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Hormonersatztherapie bei Transsexualität – Ein Leitfaden für Betroffene und Endokrinologie

Hormonersatztherapie bei Transsexualität - Ein Leitfaden für Betroffene und Endokrinologie 1

Hormonersatztherapie bei Transsexualität - Ein Leitfaden für Betroffene und Endokrinologie

Die Hormonersatztherapie (HET) bei Menschen mit einer Variante der Geschlechtsentwicklung wie Transsexualität, ist für viele Menschen, sogar für die Endokrinologie ein Buch mit sieben Siegeln.

Das Problem ist dabei, dass es keine einheitlichen, evidenzbasiert medizinisch nachgewiesen Behandlungsrichtlinien dafür gibt. Noch ein Problem ist auch, dass es keine Medikamente für uns Menschen mit Transsexualität gibt. Die Medikamente, die uns verschrieben werden und die für unser körperliches Problem erhältlich sind, sind eigentlich für andere Probleme und Behandlungen entwickelt worden. Sie werden für uns “missbräuchlich” und ohne evidenzbasiert nachweisliche Wirksamkeit, verschrieben.

Aus diesem Grund gibt es auch heute noch keine wirklich aussagekräftige Studie und keine Reviews, die man für die Entwicklung einer Behandlungsrichtlinie heranziehen könnte.

Wir, von der Vereinigung von Menschen mit Variante der Geschlechtsentwicklung e.V. (kurz VDGE e.V.) möchten das ändern.

Hormonersatztherapie bei Mann zu Frau transsexuellen Personen

Androcur – Cyproteronacetat (CPA)

Viele Endokrinologen scheinen immer noch der Ansicht zu sein, dass transsexuelle Menschen keine Libido und keinerlei sexuelle Aktivitäten brauchen. Anders lässt es sich nicht erklären, dass 99% aller Endokrinologen, einem transsexuellen Menschen der längst aus seiner ersten Pubertät heraus ist, solche Präparate wie Androcur oder Cyproteronacetat verschreibt – und das noch dazu in völlig verantwortungslosen Mengen, die man früher nur Sexualstraftätern gegeben hat um deren Trieb zu unterdrücken.

Bereits vier Jahre vor der Markteinführung von Cyproteronacetat, also um 1969 herum, wurde CPA in den Rotenburger Anstalten an 13 und 14 jährigen Jugendlichen getestet – ohne deren Einwilligung! Ihnen wurden tägliche Dosen von 300 Milligramm verabreicht, woraufhin sich Tumore im Brustgewebe gebildet hatten. Dabei wäre bereits eine wöchentliche Dosierung von 300 Milligramm sogar bei Erwachsenen ausreichend für eine chemische Kastration gewesen. Ärzte hätten die Substanz letztlich nach Gutdünken verabreicht, sagt Pharmakologin Sylvia Wagner. “Ein unglaublicher Akt der Gewalt.”

Heute, etwa 50 Jahre später, verabreichen viele Endokrinologen dieses Medikament immer noch frei nach eigenem Gutdünken! Sie verodnen Menschen mit Variante der Geschlechtsentwicklung, also transsexuellen Frauen, täglich 100 oder gar 200 Milligramm dieses Präparates, in der vagen Hoffnung, damit eine Verweiblichung zu erzielen.

Christin Löhner, unsere Vorsitzende der VDGE e.V., die im Juni 2016 ihre Hormonersatztherapie begonnen hatte, bekam für die ersten sechs Wochen 200 Milligramm Cyproteronacetat täglich verschrieben. Danach sollte sie für die nächsten zwei Monate 100 Milligramm täglich zu sich nehmen und danach dann 50 Milligramm täglich bis zu ihrer geschlechtsangleichenden Operation. Glücklicherweise hatte sie in dieser Zeit keine negativen Nebenwirkungen – und sie hatte wirklich verdammtes Glück damit!

Diese Mengen sind dermaßen verantwortungslos und fahrlässig, dass es erschreeckend ist, was sowieso schon leidenden Menschen offiziell von Medizinern, die den Hippokratischen Eid geleistet haben, verschrieben wird!

Natürlich gibt es auch Menschen mit einer Variante der Geschlechtsentwicklung, die von ihrem eigenen Körper und dem angeborenen Geschlechtsteil dermaßen angewidert und angeekelt sind, dass es für die Psyche des Patienten besser zu sein scheint, alles in diesem Zusammenhang (Libdo, sexuelle Lust/Aktivität, Morgenlatte, etc) still zu legen.

Zieht man demgegenüber aber die Risiken in Betracht, die mit Cyproteronacetat (CPA) einhergehen, so kommt man unweigerlich zu dem Schluß, dass eine gewisse Körperdysphorie in Kauf genommen werden sollte, statt den Patienten mit Drogen voll zu stopfen, die noch viel mehr Schaden anrichten können.

Androcur (CPA) und die möglichen Nebenwirkungen

Wenn wir bei Androcur beziehungsweise Cyproteronacetat (CPA) von den möglichen Nebenwirkungen sprechen, sprechen wir konkret von folgenden Dingen:

  • Lungenembolie
  • Thrombose
  • Herzinfarkt
  • Meningeome (Gehirntumore)
  • Dauerhaftes Schädigen der Fortpflanzungsmöglichkeit (Impotenz und Einstellen der Samenproduktion)
  • Vollständiges und dauerhaftes Einstellen jeglicher sexuellen Lust (Libido)
  • Depressionen
  • Negative Wesens- und Persönlichkeitsveränderungen

Des Weiteren interagiert CPA mit den Steroidrezeptoren:

  • Androgenrezeptor Antagonist
  • Progesteronrezeptor Agonist
  • Glukokortikoidrezeptor Antagonist

Die Nebenwirkungen dieses Stoffes sind demnach viel komplexer, als es die verordnenden Ärzte auf dem Schirm zu haben glauben, denn speziell die Blockade des Progesteronrezeptors, sorgt im menschlichen Gehirn für diverse Schieflagen. Es gibt unzählige Erfahrungsberichte, bei denen Frauen über Antriebslosigkeit, Gereiztheit, Depressionen klagten, die dann schwerwiegende Folgen hatten, von Arbeitsunfähigkeit, bis hin zur Suizidalität.

Erst vor Kurzem, nämlich am 16. April 2020 haben die Zulassungsinhaber cyproteronhaltiger Arzneimittel in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) darüber informiert, dass über das Auftreten von Meningeomen (Gehirntumore) (einzeln und multipel) in Verbindung mit der Anwendung von Cyproteronacetat (hauptsächlich bei Dosen von 25 mg/Tag und darüber) berichtet wurde. [Link]

Und dies alles, obwohl Androcur oder Cyproteronacetat keinerlei nachweisbare Wirkung auf die Verweiblichung des Körpers hat! Es dient einzig und alleine nur dazu, die Libido herunter zu fahren und eine chemische Kastration herbei zu führen!

Möchten transsexuelle Menschen kastriert werden? Möchten  transsexuelle Menschen keinerlei sexuelle Lust empfinden? Möchten transsexuelle Menschen vollständig auf Sex verzichten?

NEIN! Das möchten wir nicht! Und vor allem möchten wir das alles ganz sicher nicht zu dem Preis!

Androcur (CPA) und die Wirkung auf die Verweiblichung des Körpers

Androcur, also Cyproteronacetat (CPA) ist ein reiner Blocker für das Androgen Testosteron. Es sorgt einzig und alleine nur dafür, dass die sexuelle Lust komplett herunter gefahren wird, die Samenproduktion aufhört und man chemisch quasi kastriert wird! (Von den Nebenwirkungen abgesehen)

Es hat keinerlei nachweisbare Wirkung auf die Verweiblichung des Körpers. Für die Verweiblichung des Körpers sind einzig die weiblichen Sexualhormone zuständig!

Bei ausreichender Dosierung von körpereigenen, bioidentischen E1 (Östron) und E2 (Östradiol) wird das Androgen Testosteron automatisch, ganz ohne die Zugabe eines chemischen Blockers, blockiert und auf ein weibliches Maß herunter reguliert!

Ein Leitfaden für die erfolgreiche und risikolose Verweiblichung des Körpers

Um eine erfolgreiche und ausreichende Verweiblichung des Körpers hervorzurufen, bedarf es keines Testosteron-Blockers. Es reicht einzig ein ausgewogenes Verhältnis von E1 (Östron), E2 (Östradiol) und Progesteron, um eine ausreichende Verweiblichung hervorzurufen und das Androgen Testosteron auf ein weibliches Maß zu senken.

Die weiblichen Sexualhormone (Östrogene) bestehen aus mehreren Einzelhormonen, die jedes für sich, bestimmte Aufgaben übernehmen:

Sie steuern bei Frauen zusammen mit dem Schwangerschaftshormon Progesteron  alle Vorgänge im weiblichen Zyklus und bei der Fortpflanzung. So bewirken sie zum Beispiel die Reifung der Eibläschen (Follikel) in den Eierstöcken, lösen den Eisprung aus, gewährleisten den Transport des Eies durch den Eileiter in die Gebärmutter und sorgen dafür, dass die Schleimhaut in der Gebärmutter wächst. Östrogene fördern zudem das Wachstum der Brüste und erhöhen die Schleimproduktion im Gebärmutterhals.

Östrogene sind, neben der Steuerung von Schwangerschaft oder Zyklus (Periode) auch sehr wichtig für die Knochenbildung. Darüber hinaus haben Östrogene viele Wirkungen auf den Stoffwechsel: Sie steigern beispielsweise die Durchblutung, führen zu Einlagerungen von Wasser, fördern die Produktion von Eiweißen und führen zu einem Anstieg von Triglyzeriden und Cholesterin.

Die Östrogene werden im Blutserum bestimmt. In den meisten Fällen, zum Beispiel gerade bei einer Hormon-Ersatz-Therapie bei Menschen mit Variante der Geschlechtsentwicklung (Transsexualität), wird das am stärksten wirksame Östrogen bestimmt, das Östradiol (E2). In den meisten Fällen ist aber auch Östron (E1) von Interesse.

Nur im korrekten und ausgewogenen Zusammenspiel der beiden prominenten Östrogene Östron (E1) und Östradiol (E2), sowie dem Schwangerschaftshormon Progesteron, ist eine gute und ausreichende Verweiblichung möglich!

Laut dem sehr renommierten und empfehlenswerten Dr. William Powers vom Powers Family Medicine in Farmington Hills, Michigan, ist eine Balance von E1:E2 bei 1:3 erstrebenswert. So sollten, für eine erfolgreiche Transition und damit auch Verweiblichung des Körpers, folgende Werte ungefähr eingehalten werden:

  • Östron (E1) bei ~100 pg/ml
  • Östradiol (E2) bei ~300 pg/ml (mit einem Level von freiem E2 bei ca. 5 – 15 pg/ml)

Um solche Werte zu erreichen und vor allem auch die Balance zwischen E1 und E2 zu halten, sollte man immer auch E1 (Östron) mit bestimmen, statt nur E2 (Östradiol)!

Da das “Hauptöstrogen” Östradiol sehr schnell und zu größten Teilen schon in der Leber abgebaut wird, eignet es sich eher nicht zur Einnahme als Tablette. Deshalb ist unbedingt eine transdermale (Gel oder Spray), subdermale Verabreichung oder intramuskuläre Spritze zu bevorzugen.

Dennoch sind die Serumspigel bei E2 als sehr individuell einzustufen. Erste Priorität, die Patientin muss sich wohlfühlen und es muss natürlich zu den gewünschen Veränderungen kommen. Hier ist der Arzt gefordert, denn das Gießkannenprinzip (Viel hilft viel) wirkt hier nicht, sondern kann im Gegenteil sogar sehr negative Auswirkungen haben. In einem Bereich von 100 – 500 pg/ml sollte aber jede Patientin ihr Optimum finden.

Bitte daran denken, der Serumwert E2 ist nur eine Momentaufnahme und zu oft werden auch false-positive Werte gemessen, weil das Gel/Spray gerade auf den Arm der Blutentnahme aufgetragen wurde. Deshalb ist auch unbedingt das Sexualhormon Binding Globulin (SHBG) zu messen, es ist in der Aussage vergleichbar mit dem Hba1C beim Glukosestoffwechsel, nur eben auf die Menge des durchschnittlichen E2-Levels.

Im weiteren Verlauf der Hormon-Ersatz-Therapie (HET), insbesondere auch nach der geschlechtsangleichenden Operation, sollte unbedingt auch noch ein bioidentisches Progesteron verabreicht werden. Progesteron ist ein Schwangerschaftshormon, das die Verweiblichung sehr positiv unterstützt. Hier ist allerdings besonders darauf zu achten, dass alle Werte von E1, E2 und Progesteron in einem weiblichen Normbereich liegen, da sonst das Progesteron wieder zu Testosteron verstofflichwechselt wird.

Progesteron unterstützt nachweislich das Brustwachstum und lindert Brustwachstumsschmerzen. Außerdem wirkt es in Kombination mit den Östrogenen sehr positiv auf die Psyche und sorgt für ein psychisches Wohlbefinden.

Eigene Selbstbeobachtung

Das Wichtigste ist immer, dass sich die Patientin wohl fühlt und eine ausreichende Verweiblichung erzielt wird. Deshalb ist es von sehr großer Bedeutung, sich selbst zu beobachten und auf die Reaktionen des eigenen Körpers zu hören und zu reagieren.

Anhaltspunkte für eine Frau in Transition sind zum Beispiel:

  • Spannung und Kribbeln in der Brust oder auch (Wachstums)Schmerzen in der Brust
  • Brustwachstum, Wachstum der Brustwarzen und Brustwarzenhöfe
  • Körperbehaarung, zum Beispiel bei vorherigem Haarausfall oder Glatze, Arm- und Beinbehaarung
  • Gesichtsform, Hautbeschaffenheit – Hier empfiehlt es sich, tägliche Selfies immer aus dem gleichen Winkel zu machen, um Unterschiede erkennen zu können
  • Fettverteilung, Körperfettumverteilung, zum Beispiel an Taille, Hüfte, Oberschenkel und Po
  • Gemütszustand! Bekommt man vermehrt Depressionen, Angstzustände, Hitzewallungen?

All diese Punkte sind sehr wichtig und sollten von der Patientin im Auge behalten werden. Nur dann kann auch anhand des eigenen Befindens oder des Fortschritts der Verweiblichung die Dosierung angepasst werden.

Fazit und Empfehlung

Viele Endokrinologen verschreiben einen Blocker der nicht notwendig ist oder halten sich alleinig am Wert von E2 fest, ohne irgendeinem anderen Wert Beachtung zu schenken. Das Problem dabei sind die negativen Wirkungen, die solch ein Vorgehen haben kann.

Sprechen wir von einem Blocker, so sind das ganz üble Nebenwirkungen wie Depressionen, Persönlichkeitsveränderungen, totgelegte Libido oder sogar Embolien, Thrombosen, Herzinfarkt. Sprechen wir vom fehlenden Zusammenspiel von E1, E2 und Progesteron, so sprechen wir von ungleichem Wachstum der Brüste, einem Ausbleiben jeglicher Verweiblichung oder von Hitzewallungen und mehr.

Der menschliche Körper ist ein sehr komplexes Gebilde, dass durch falsche Maßnahmen sofort ins Ungleichgewicht gebracht werden kann! Nur im korrekten Zusammenspiel aller Komponenten, kann eine HET (Hormon-Ersatz-Therapie) wirklich gewinnbringend und erfolgreich sein.


Hormonersatztherapie bei Frau zu Mann transsexuellen Personen

Östrogenblocker – Menstruationsstopper

Leider ist die Autorin nicht bewandert in diesem Bereich und möchte natürlich auch keine Falsch-Informationen verbreiten!

Deshalb wird hier dringend darum gebeten, dass sich ein erfahrener Mann mit Variante der Geschlechtsentiwkclung, diesem Thema annimmt und entsprechende Informationen bereitstellt. Gerne kann hierzu Christin Löhner unter den bekannten Möglichkeiten kontaktiert werden.

[Text folgt noch]

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4 Replies to “Hormonersatztherapie bei Transsexualität – Ein Leitfaden für Betroffene und Endokrinologie”

  1. Ein Zeil des Vereins VDGE e.V. ist die Hilfe zur Selbsthilfe für Personen mit Varianten der Geschlechtsentwicklung, Transsexualität, Transidentität, Intersexualität im Rahmen der evidenzbasierten Gesundheitsversorgung.
    Im Leitfaden fehlen mir Evidenzen:
    Androcur:
    Auf welcher Datenlage basieren die Aussagen, dass heute transsexuellen Frauen Tagesdosen von 100 – 200 mg Androcur erhalten?
    Wieviele Ärzt*innen verschreiben Androcur in welcher Dosierung?
    Auf welche veröffentlichten Daten greift der Leitfaden zurück?
    Die Toxikologie lehrt, dass die Toxizität einer Substanz von ihrer Dosis abhängt.
    Warum werden keine Daten vorgelegt zu Auswirkung von Androcur bei einer 10-fach niedrigeren Dosis? Wie sehen hier Wirkungen und Nebenwirkungen aus?
    Auf welcher Datenlage basieren die Behauptung Androcur werde eingesetzt, um damit eine Verweiblichung zu erzielen?
    Meinen Informationen und Erfahrung nach wird Androcur bei Behandlung von Menschen, die sich in einer MzF Transition befinden, in Dosierung von 25 mg eingesetzt, um Testosteron zu senken, nicht um zu verweiblichen. Ist die Dosierung zu hoch, und der Testosteronspiegel ist für eine Frau niedrig, wird die Dosierung angepasst, bis der Spiegel passt.

    Östrogen:
    Wo sind die Evidenzen für die erfolgreiche Behandlung mit Östrogen, eine Verweiblichung zu erzielen? Wo sind die Verweise auf die Fachliteratur (Evidenzbasis)?
    Wo ist die Publikationsliste von Dr. Powers (Evidenzbasis)?

    Mein Fazit:
    Der Leitfaden erhebt einen Anspruch an Allgemeingültigkeit, den er nicht leistet. Mit der Aussage, er sei evidenzbasiert, ist er irreführend. Evidenzen fehlen. Er informiert einseitig und damit unzureichend. Es hat den Anschein, dass er lediglich die Erfahrungen der Autorin wiedergibt.

  2. Wie ist der Forschungsstand bei älteren trans Menschen. Sollte die Dosierung geändert werden? Auf was ist zu achten? Wo bekomme ich zu diesem Thema erfahrensbasierte Informationen?

  3. ALSO LIEBE LEUTE ::
    MEIN NAME IST GABRIELE MARIE :: ICH BIN TRANSGENDER (FRAU) UND HABE NIE ANDRUCOR GENOMMEN DAS GEHT AUCH OHNE DAUERT NUR WAS LÄNGER : ABER DIE VERWEIBLICHUNG MIT EINSCHLEICHENDEM ÖSTOGENEN SIND BESSER : UND ERFOLGREICH GEWORDEN : SPÄTER HABE ICH DANN AUCH DIE GAOP GEMACHT : MEINE WERTE LIEGEN UND LAGEN IMMER IM NORMALEN WEIBLICHEN WERTEN : UND ICH BIN JETZT 63 JAHRE ALT ::
    BLOCKER SIND EIGENDLICH NICHT NOTWENDIG :
    HABE ES AUCH AUS GESUNDHEITLICHEN RISIKEN NICHT GEMACHT DA ICH VORHER SCHON EINEN HERZINFAKT HATTE VOR DER BEHALDLUNG : WAR ALLSO AUCH NOCH EIN ARGUMENT ::
    DIE MEINUNGEN GEHEN SEHR AUSEINANDER MIT BLOCKER : ICH WEIS DAS ES VON MEINEN PSYCHATER NICHT EMPFOHELN WIRD WENN ABER DANN MAX :: 5-7,5 mg MEHR IST ZU VIEL
    WEIL MAN SICH ALLES KAPUTTSCHIEST SEMPTLICHE REZEPTOREN ALSO ANDOCKSTELLEN SIND HIN UND MANN KAN SOVIEL ÖSTROGENE NEHMEN WIE MAN WIL HIFT ERST MAL NIX : ERST WENN MANN AUFHÖRT BLOCKER ZU NEHMEN UND ES SICH LANGSAM REGENERIRT ALSO ALLES VON VORN BEGINNT : IN UNSERE GRUPPE HABEN EINIGE DIE ERFAHRUNG GEMACHT UNSERE GRUPPE EXESTIERT SCHON 25 JAHRE:: ALSO VORHER SCHLAU MACHEN
    SOOO DANN MAL GANZ HERZLICHE GRÜSS GABRIELE MARIE

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